„Die Wahrheit ist eben kein Kristall, den man in die Tasche stecken kann, sondern eine unendliche Flüssigkeit, in die man hineinfällt.“

—  Robert Musil, The Man Without Qualities
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Robert Musil60
Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„In Wahrheit, nichts ist unschuldiger als eben dieser Eigennutz, sobald er allgemein ist.“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

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„Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher 1, 852 (1839). S. 373.

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„Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lügen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947
Schwarz. Der dunkle Turm I. 13. Auflage, München, 2002. Übersetzer: Joachim Körber. ISBN 3-453-12-384-0

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„Der Freiheit Inhalt, intellektuell gesehen, ist Wahrheit, und die Wahrheit macht den Menschen frei. Eben darum aber ist die Wahrheit ein Werk der Freiheit dergestalt, dass sie fort und fort die Wahrheit erzeugt.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
Der Begriff Angst, Werke I. In neuer Übertragung und mit Kommentar von Liselotte Richter, Rowohlt Klassiker/ RK 71

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„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Ich hasse die Idee, Kunst zu machen, um Taschen zu verkaufen. Es geht nicht darum, damit Taschen zu verkaufen. Kunst ist einfach nur schön.“

—  Miuccia Prada italienische Modeschöpferin, Inhaberin des Modeunternehmens Prada 1948
über den Konsumenten-Kult der Prada-Taschen, Stuttgarter Zeitung Nr. 161/2008 vom 12. Juli 2008, S. 20

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„Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren X, 22

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„Alles in der Gegenwart ist endlich. Und eben dies Endliche ist unendlich in seiner Fluggeschwindigkeit zum Tode. Aber in Gott ist nichts endlich. In Gott ist nichts vergänglich. In Gott kann nichts sein, das zum Tode neigt.“

—  Thomas De Quincey britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1785 - 1859
aus: `Levana oder Die Mütter der Schmerzen´in:Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, 154

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„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“

—  Tibull römischer Elegiker -5 - -19 v.Chr
Elegien I, IX, 18

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„Ein ehrlicher Mann mag stecken, in welchem Kleide er will, man muss ihn lieben.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti: Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

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„Die Patrizier lassen die Steuern solange durch die Ämter zirkulieren, bis das Geld in ihrer Tasche landet.“

—  Frank Schätzing deutscher Schriftsteller 1957
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 403, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
Reisebilder, Norderney

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