„Ich hasse die Idee, Kunst zu machen, um Taschen zu verkaufen. Es geht nicht darum, damit Taschen zu verkaufen. Kunst ist einfach nur schön.“

über den Konsumenten-Kult der Prada-Taschen, Stuttgarter Zeitung Nr. 161/2008 vom 12. Juli 2008, S. 20

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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italienische Modeschöpferin, Inhaberin des Modeunternehmens… 1948

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Citát „Kunst ist, aus Nichts etwas zu machen und es zu verkaufen.“
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„Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

The Wealth of Nations, Book V

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„Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der andern lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159

The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen." - The Wealth of Nations, Book V
"Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der andern lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159
Original engl.: "There is no art which one government sooner learns of another than that of draining money from the pockets of the people." - The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Glamour ist das, was ich verkaufe, es ist meine Handelsware.“

—  Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992

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„Revolution? Der Besitz wechselt die Taschen.“

—  Georg Kaiser deutscher Schriftsteller 1878 - 1945

Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 631, books.google.de https://books.google.de/books?id=94NJAAAAYAAJ&q=%22Revolution?+Der+Besitz+wechselt+die+Taschen.%22

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„Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: daß nämlich das, was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist.“

—  Barbara Ehrenreich, buch Nickel and Dimed

Arbeit poor. Unterwegs in der Dienstleistungsgesellschaft. Aus dem Englischen von Niels Kadritzke. München: Kunstmann, 2001. ISBN 3888972833
"What you don't necessarily realize when you start selling your time by the hour is that what you're really selling is your life." - Nickel and Dimed - On (Not) Getting By in America. 2001. Selling in Minnesota. p. 187 books.google https://books.google.de/books?id=SfAgn7KXggIC&pg=PA187

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„Das Kunstwerk hat keine Idee, sondern es ist selbst eine Idee. // Der Unterschied zwischen Idealismus und Realismus in der Kunst ist ganz müßig; die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.“

—  Konrad Fiedler Theoretiker der bildenden Kunst 1841 - 1895

Aphorismen, Kunst und Wissenschaft, 77. In: Konrad Fiedlers Schriften über Kunst, Hrsg. Hermann Konnerth, Zweiter Band, R. Piper & Co., München 1914, S. 59,

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„Kreativität ist der Spaß, den man als Arbeit verkaufen kann.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

I, 2 / Prinz, Conti. S. 5
Emilia Galotti

„Eine Wohltat entgegennehmen heißt die Freiheit verkaufen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae B5, Übersetzung Wikiquote
Alternative Übersetzungen z.B. bei [Wander] S. 344 http://www.zeno.org/Wander-1867/K/wander-1867-501-0344, [Singer] Bd. 8 S. 440 http://books.google.de/books?id=m5YmgtlQJH8C&pg=PA440, [Lautenbach] S. 103 http://books.google.de/books?id=qepmsXSNHtsC&pg=PA103
Original lat.: "Beneficium accipere libertatem est vendere."

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„Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren X, 22
Original lat.: "cantabit uacuus coram latrone viator."

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„Die Länge des Tages. - Wenn man viel hineinzustecken hat, so hat ein Tag hundert Taschen.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Menschliches, Allzumenschliches

Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation

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„Kennt ihr den Unterschied zwischen Arm und Reich? Die Armen verkaufen Drogen, um sich Nikes zu kaufen, und die Reichen verkaufen Nikes, um sich Drogen zu kaufen.“

—  Frédéric Beigbeder französischer Schriftsteller 1965

Neununddreißigneunzig/39,90, Deutsch von Brigitte Grosse. Hamburg 2001, S. 227. ISBN 3-499-23324-X

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„Wenn ein Mann Vater wird, dann heißt das, dass er sozusagen die Eintrittskarte für das lebenslängliche Gefängnis schon bekommen hat, in der Tasche hat.“

—  Esther Vilar argentinisch-deutsche Schriftstellerin 1935

im Fernsehduell mit Alice Schwarzer, aufgezeichnet am 14. Januar 1975, gesendet am 6. Februar 1975, WDR 16.20 Uhr. youtube https://www.youtube.com/watch?v=py2b1g73bt4 Min. 34:00, siehe auch DER SPIEGEL 7/1975 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41559127.html
Andere

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„Kunst will das, was noch nicht war, doch alles, was sie ist, war schon.“

—  Theodor W. Adorno, buch Ästhetische Theorie

Ästhetische Theorie, in: Gesammelte Schriften 7, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a.M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 203
Ästhetische Theorie

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„Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf.“

—  Francesco de Sanctis italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker 1817 - 1883

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