„jOrdnung ist heutzutage meistens dort, wo nichts ist. Es ist eine Mangelerscheinung.“
Themen
meisterBertolt Brecht55
Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898–1956Ähnliche Zitate
„Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Er ist der Meister von uns allen!“
Georg Friedrich Händel (1685–1759) britischer Komponist mit deutschen Emigration in der Epoche des Barocks
Criticism
„Jedem das seine und mir das meiste“
Unbekannter Autor
„Wo man am meisten drauf erpicht, // Grad das bekommt man meistens nicht.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
Gregor Gysi (1948) deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB
über Rosa Luxemburg, Fernseh-Dokumentation »Rosa Luxemburg«, 3sat, 14. Dezember 2008
„Jeder wird als König geboren, und die meisten sterben in der Verbannung - wie die meisten Könige.“
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Every one is born a king, and most people die in exile, like most kings."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
„[…] wer als Meister ward geboren, // der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Sachs in: Die Meistersinger von Nürnberg, Zweiter Aufzug, 1862, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S. 271,
„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500 http://www.textlog.de/tucholsky-bauern-bonzen.html
Die Weltbühne
„Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus den kritischen Büchern der Davidsbündler. I. Studien für das Pianoforte von J. N. Hummel. W. 125. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 12