tredition Gmbh, Hamburg, 2011, Übers.: Wilhelm Thal, 3. Band, S. 122
Auferstehung
Zitate aus dem Buch
Auferstehung
Auferstehung ist nach Krieg und Frieden und Anna Karenina der dritte und letzte Roman von Lew Tolstoi. Er wurde im Jahr 1899 veröffentlicht, zwanzig Jahre nach Anna Karenina.
„Die Musik ist die Stenographie des Gefühls.“
Rede, 12. Juni 1905
Auferstehung, Reden
„Vermeide jedwede Bewegung oder Äusserung, die einen anderen kränken könnte.“
Tagebücher, 1854
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Schweizer Verlagshaus AG., Zürich, o.J., Übers.: Wadim Tronin, Ilse Frapan, S. 464
Auferstehung
„Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück.“
Tagebücher, 1907
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.“
Tagebücher, 1890
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Beim Lesen lässt sich vortrefflich denken.“
Tagebücher, 1857
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Das Glück ist mit Müdigkeit und Muskelkater billig erkauft.“
Tagebücher, 1884
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.“
Tagebücher, 1905
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude.“
Tagebücher, 1910
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Dass die Regierung das Volk vertrete, ist eine Fiktion, eine Lüge.“
Tagebücher, 1898
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Gemeinsam stirbt es sich leichter.“
Tagebücher, 1901
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)