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Ludwig Wittgenstein Foto
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„Die Sätze der Logik sind Tautologien.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.1

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„Alle Sätze der Logik sagen aber dasselbe. Nämlich Nichts.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 5.43, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Der Zweck der Philosophie ist die logische Klärung der Gedanken. // Die Philosophie ist keine Lehre, sondern eine Tätigkeit.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 4.112, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Alle Philosophie ist „Sprachkritik.“

Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus

Quelle: Satz 4.0031, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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Wolf-Ulrich Cropp Foto

„Ein jedes Chaos organisiert die Welt aufs Neue!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: "Zwischen Hamburg und der Ferne", von Wolf-U. Cropp, im Verlag Expeditionen, Hamburg, ISBN 978-3-947911-68-4

Georg Christoph Lichtenberg Foto
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„Vorstellungen sind auch ein Leben und eine Welt.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft F (542)

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„Sei aufmerksam, empfinde nichts umsonst, messe und vergleiche; dieses ist das ganze Gesetz der Philosophie.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft A (130)

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„Es tun mir viele Sachen weh, die andern nur leid tun.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft B (389)

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„Es ist ein ganz unvermeidlicher Fehler aller Sprachen daß sie nur genera von Begriffen ausdrücken, und selten das hinlänglich sagen was sie sagen wollen.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft A (118)

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„Es gibt keine Synonyma, die Wörter die wir dafür halten haben ihren Erfindern gewiß nicht einerlei sondern vermutlich Species ausgedruckt. Büttner.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft A (30)"

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„Er hatte seine Bibliothek verwachsen, so wie man eine Weste verwächst. Bibliotheken können überhaupt der Seele zu enge und zu weit werden.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Sudelbücher Heft B (112)

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„Die letzte Hand an sein Werk legen, das heißt verbrennen.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller

Quelle: Sudelbücher Heft F (173)