„Sein heisst in der Klemme sein.“

Zersplitternde Gewißheiten

Letzte Aktualisierung 1. November 2021. Geschichte
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Émile Michel Cioran57
rumänischer Philosoph 1911 - 1995

Ähnliche Zitate

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„Frieden heißt: es darf gewesen sein; Abschied heißt: es war.“

—  Bert Hellinger deutscher Familientherapeut 1925 - 2019

hellinger.com http://www.hellinger.com

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„Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben.“

—  John Henry Newman britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England 1801 - 1890

An Essay on the Development of Christian Doctrine, 1845, Chapter 1, Section 1, Part 7, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/development/chapter1.html.
Original engl.: "[...] to live is to change, and to be perfect is to have changed often."

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„"Existenz heißt Nervenexistenz, das heißt Reizbarkeit, Zucht, enormes Tatsachenwissen, Kunst. Leiden heißt am Bewußtsein leiden, nicht an Todesfällen. Arbeiten heißt Steigerung zu geistigen Formen. Mit einem Wort: Leben heißt provoziertes Leben" -“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Provoziertes Leben. Ullstein 1961. S. 137 books.google http://books.google.de/books?id=3GEvAQAAIAAJ&q=Nervenexistenz

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„Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.“

—  Friedrich Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 6 / Fiesco
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

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„Gemeinverständlich, das heißt: auch den Gemeinen verständlich, und heißt überdies nicht selten: den Nicht Gemeinen ungenießbar.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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„Es ist ein Brunnen, der heißt Leid.“

—  Richard Dehmel deutscher Dichter und Schriftsteller 1863 - 1920

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„Aufgeben heißt verlieren.“

—  Anaïs Nin US-amerikanische Schriftstellerin 1903 - 1977

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„Aufgeklärt sein heißt: Sich vor sich selbst nicht ängstigen.“

—  Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002

Das so genannte Gute

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„Sich selbst erkennen, heißt sich selbst vernichten.“

—  Ferdinand von Saar österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker 1833 - 1906

Zuletzt. In: Sämtliche Werke, Zweiter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 57,

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„Angebot heißt glauben.“

—  Anselm von Canterbury Theologe und Philosoph des Mittelalters 1033 - 1109

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„Denken heißt Vergleichen!“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

Inschrift U-Bahn-Station Rathenauplatz, Nürnberg, aus "Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

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„Einen Menschen verstehen heißt also: er selbst sein.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.134, Zweiter Teil, IV. Kapitel. Begabung und Genialität gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/13
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1