„Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
The Diary of a Young Girl
Duck, Death and the Tulip
„Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
The Diary of a Young Girl
„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303
„Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.“
Sicut solem etsi non videat oculus nycticoracis, videt tamen eum oculus aquilae.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Sententia Metaphysicae (Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles) II, l. 1, n. 14
„So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus.“
Ferdinand Raimund Der Alpenkönig und der Menschenfeind
Der Alpenkönig und der Menschenfeind, I, 20f, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IV, 17
Original altgriech.: "Μὴ ὡς μύρια μέλλων ἔτη ζῆν. τὸ χρεὼν ἐπήρτηται' ἕως ζῇς, ἕως ἔξεστιν, ἀγαθὸς γενοῦ."
Lat.: "Ne ut qui millia annorum victurus sit; fatum impendet; dum vivis, dum licet, fac bonus fias."
Selbstbetrachtungen
„Von den Augen bis zum Mund ist eine lange Zeit.“
Herta Müller (1953) rumäniendeutsche Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin
Eine Fliege kommt durch einen halben Wald (2011).