„Eine Beleidigung ist ein Zitat aus der Vergangenheit. Ihre Bedeutung hat sie nur deshalb, weil sie von unzähligen Sprechern wiederholt worden ist.“
Returning to Reims
Didier Eribon7
französischer Autor und Philosoph 1953Ähnliche Zitate
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Fräulein Nietzsche", in: "Die Weltbühne", 12. Januar 1932, S. 54f. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005820189 <br class="br">Die Weltbühne
„Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen.“
Ayaan Hirsi Ali (1969) niederländisch-somalische Politikerin und Frauenrechtlerin
auf einer Pressekonferenz in Berlin am 9. Februar 2006 zu den am 30. September 2005 veröffentlichten Mohammed-Karikaturen; uni-muenster.de/NiederlandeNet http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2006/februar/0210beleidigung.html, SpiegelOnline http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/dissidentin-hirsi-ali-das-recht-zu-beleidigen-a-400031.html <br class="br">Original engl.: "I am here to defend the right to offend."
„Von den meisten Büchern bleiben nur Zitate übrig. Warum nicht gleich nur Zitate schreiben?“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Unfrisierte Gedanken
Unfrisierte Gedanken
„Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden
„Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Lebensweisheit 1910. In: Stufen (1922), S. 162
Stufen
„Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446
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„die Glaubwürdigkeit des Zitates sei anheimgestellt.“
Maria II. von England (1662–1694) Königin von England, Schottland und Irland
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