Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Kritik der reinen Vernunft 2. Auflage
Kritik der reinen Vernunft, A 599/B 627
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Kritik der reinen Vernunft 2. Auflage
„Aus hundert Kaninchen wird niemals ein Pferd und aus hundert Verdachtsgründen niemals ein Beweis.“
Fjodor Dostojewski buch Schuld und Sühne
Porfiri zu Raskolnikow in "Schuld und Sühne", S. 582 im 1971 erschienenen Buch im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar
Schuld und Sühne
„Ist das Leben nicht hundert Mal zu kurz, sich in ihm — zu langweilen?“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 227 (KGW VI 2, 169)
Jenseits von Gut und Böse
„Wir müssen die Erde in hundert Jahren verlassen.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Hundert Plastikblumen können die Wüste nicht zum Blühen bringen“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„Eine gute Mutter ist so viel wert wie hundert Lehrer.“
George Herbert (1593–1633) englischer Geistlicher, Lyriker und Schriftsteller