„Freunde sind wie Bäume. Es ist nicht von Bedeutung wie viele man hat, sondern wie tief ihre Wurzeln sind.“

—  Unbekannter Autor

Bearbeitet von Prideeyre. Letzte Aktualisierung 12. Januar 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.“

—  Frédéric Mistral französischer Dichter und Linguist, Nobelpreisträger für Literatur 1830 - 1914

Les îles d'or
Original franz.: "Les arbres aux racines profondes sont ceux qui montent haut."

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„Stürme lassen Bäume tiefere Wurzeln schlagen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Es wäre aberwitzig, wenn wir uns um die Wurzeln der Bäume mehr kümmern würden als um die Wurzeln der Menschen.“

—  Günter Nooke deutscher Politiker, DDR-Bürgerrechtler, MdV, MdL, MdB 1959

zur Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die tageszeitung, 3. Juni 2005

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„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Esterka Regina, S. 183, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

„Wir alle brauchen Freunde, sogar ein Baum.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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„Du siehst am winterlich geschwollenen Strom den Baum, der nachgibt, seine Zweige retten, was widersteht, reißt's mit den Wurzeln fort.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 712-714 / Haimon
Original altgriech.: " ὁρᾷς παρὰ ῥείθροισι χειμάρροις ὅσα // δένδρων ὑπείκει, κλῶνας ὡς ἐκσῴζεται, // τὰ δ᾽ ἀντιτείνοντ᾽ αὐτόπρεμν᾽ ἀπόλλυται."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Die eigentliche heitere Sonne der Poesie ist die irdische Liebe, die Geschlechtsliebe in ihrer tiefsten Bedeutung.“

—  Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845

Die gegenwärtige Zeit und wie sie geworden mit besonderer Rücksicht auf Deutschland, Erster Theil, Verlag G. Reimer, Berlin 1817, S. 316,

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„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, 2038 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Wie viele Freunde, wie viele Verwandte erstehen dem neuen Minister über Nacht!“

—  Jean de La Bruyere französischer Schriftsteller 1645 - 1696

Die Charaktere

„Es ist besser, einen Freund haben, der viel wert ist, als viele haben, die nichts wert sind.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Variante: Es sey besser, einen Freund haben, der viel werth sey, als viel haben, die nichts werth seyen.
Quelle: (Anacharsis) - S. 260 Nr. 1552. Apophthegmata (1639) Seite 423

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