„Die Indianer, die wir barbarisch nennen, achten in ihren Reden und Gesprächen auf viel mehr Anstand und Höflichkeit.“

—  John Locke

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632–1704

Ähnliche Zitate

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„Mit Höflichkeit und einer Waffe kann man weit mehr erreichen als nur mit Höflichkeit“

Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker

In Anspielung auf die "höflichen grünen Männchen" auf der Krim, anlässlich einer Waffenausstellung. http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-macht-panzer-witze-aid-1.4677055, http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/der-kreml-und-die-wahrheit-putins-luegen-13002460.html

„Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren.“

Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller

Im Selbstgespräch

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„Das verschweigt des Sängers Höflichkeit.“

August Friedrich Ernst Langbein (1757–1835) deutscher Dichter und Romanschriftsteller

Die Weissagung, Erzählung geschrieben 1804, erschienen in Neuere Gedichte, Tübingen 1812, S. 232, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 116. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 191 http://www.susning.nu/buchmann/0225.html <br class="br">richtig: &quot;In einem Städtlein, dessen Nahmen // Des Dichters Höflichkeit verschweigt ...&quot; Die Weissagung, in: Langbeins Neuere Gedichte, Cotta Tübingen 1812, [ Seite 237], sowie im Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=1541&amp;kapitel=2&amp;cHash=9f31699b962#gb_found

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„Höflichkeit ist ein Zeichen der Würde, nicht der Unterwürfigkeit.“

Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA

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„Überschätzen Sie nicht den Anstand der Menschheit.“

Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller

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„Lieber Anstand als Aufstand.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143

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„Zum Anstand braucht man keinen Verstand.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143

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„Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.“

Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 281

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