„Man kann niemals zustimmen zu kriechen, wenn man einen Drang verspürt zu schweben.“

Original

One can never consent to creep when one feels an impulse to soar.

Quelle: Address to the American Association to Promote the Teaching of Speech to the Deaf at Mt. Airy, Philadelphia, Pennsylvania (8 July 1896) http://www.afb.org/mylife/book.asp?ch=P3Ch4, quoted in supplement to The Story of My Life

Letzte Aktualisierung 3. Februar 2021. Geschichte
Themen
drang
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Helen Keller21
amerikanische Schriftstellerin 1880 - 1968

Ähnliche Zitate

„Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung.“

—  Uwe Wesel deutscher emer. Jura-Professor 1933

Das Fiasko des Strafrechts, Die Zeit 49/2005

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„Grausam ists, den Fallenden zu drängen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 2. Szene / Cromwell
Original engl. "'its a cruelty to load a falling man."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth

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„Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit.“

—  Theodor Storm deutscher Schriftsteller und Jurist 1817 - 1888

Abseits. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 4, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/storm_gedichte_1852/14

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„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1860
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Folgte man aber dem Drängen, es zöge einen immer weiter in die Ferne.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1857
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“

—  Friedrich Schiller, Die Räuber

Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)

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„Der bunte Drang nach Expression entstammt der grauen Angst vor Regression.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S386, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

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„Ich habe diesen Drang zur Naturbildung im Blute gehabt und habe ihn gesteigert, bis sie und ihre Mitteilung an andere zum Beruf wurde.“

—  Raoul Heinrich Francé österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph 1874 - 1943

So musst Du leben! Eine Anleitung zum richtigen Leben, 1924, S. 159

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„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schönste Leidenschaft des Menschen […] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen.“

—  George Sand französische Schriftstellerin 1804 - 1876

Lelia, Frankfurt am Main, 5. Auflage, 2002, ISBN 3458324372

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„Die Haupt- und Grundtriebfeder im Menschen, wie im Thiere, ist der Egoismus, d. h. der Drang zum Daseyn und Wohlseyn.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Die beiden Grundprobleme der Ethik, behandelt in zwei akademischen Preisschriften. [...] II. Ueber das Fundament der Moral, nicht gekrönt von der K. Dänischen Societät der Wissenschaften, zu Kopenhagen, den 30. Januar 1840. Hermann, Frankfurt am Main 1841, S. 199 books.google https://books.google.de/books?pg=PA199&id=2pkCAAAAcAAJ, § 14
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral

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„Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem Preußen: großer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach Süden.“

—  Günther Beckstein deutscher Politiker, MdL, MdB 1943

DIE ZEIT Nr. 31, 25. Juli 1997 http://www.zeit.de/1997/31/wowos.txt.19970725.xml

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