„Man kann niemals zustimmen zu kriechen, wenn man einen Drang verspürt zu schweben.“
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drangHelen Keller23
amerikanische Schriftstellerin 1880–1968Ähnliche Zitate
„Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung.“
Uwe Wesel (1933) deutscher emer. Jura-Professor
Das Fiasko des Strafrechts, Die Zeit 49/2005
„Grausam ists, den Fallenden zu drängen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
5. Akt, 2. Szene / Cromwell
Original engl. "'its a cruelty to load a falling man."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth
„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1860
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Folgte man aber dem Drängen, es zöge einen immer weiter in die Ferne.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1857
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit.“
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Abseits. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 4, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/storm_gedichte_1852/14
„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“
Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)
„Der bunte Drang nach Expression entstammt der grauen Angst vor Regression.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018