„Man kann niemals zustimmen zu kriechen, wenn man einen Drang verspürt zu schweben.“

Letzte Aktualisierung 3. Februar 2021. Geschichte
Themen
drang
Helen Keller Foto
Helen Keller23
amerikanische Schriftstellerin 1880–1968

Ähnliche Zitate

„Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung.“

Uwe Wesel (1933) deutscher emer. Jura-Professor

Das Fiasko des Strafrechts, Die Zeit 49/2005

William Shakespeare Foto

„Grausam ists, den Fallenden zu drängen.“

William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

5. Akt, 2. Szene / Cromwell
Original engl. "'its a cruelty to load a falling man."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth

Leo Tolstoi Foto

„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“

Leo Tolstoi buch Auferstehung

Tagebücher, 1860
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

Leo Tolstoi Foto

„Folgte man aber dem Drängen, es zöge einen immer weiter in die Ferne.“

Leo Tolstoi buch Auferstehung

Tagebücher, 1857
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

Theodor Storm Foto

„Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit.“

Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist

Abseits. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 4, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/storm_gedichte_1852/14

Friedrich Schiller Foto

„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“

Friedrich Schiller Die Räuber

Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)

Stefan Hölscher Foto

„Der bunte Drang nach Expression entstammt der grauen Angst vor Regression.“

Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

Ähnliche Themen