„Ich bin wie das weinende grüne Chili: scharf, aber lecker.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. Dezember 2019. Geschichte
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Chavela Vargas70
Mexikanische Sängerin 1919 - 2012

Ähnliche Zitate

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„Lieber ein Haus im Grünen als die Grünen im Haus.“

—  Kurt Beck deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz 1949

zitiert in Die politische Meinung 1999, Seite 572 books.google http://books.google.de/books?id=lqwbAQAAMAAJ&q=%22Gr%C3%BCnen+im+Haus%22.

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„Eine scharfe Zunge ist das einzige Schneidwerkzeug das bei andauerndem Gebrauch schärfer wird.“

—  Washington Irving amerikanischer Schriftsteller 1783 - 1859

Rip van Winkle
Original engl.: "A sharp tongue is the only edged tool that grows keener with constant use."

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„Alles, was ich brauche, sind leckere Wellen, ein cooles Gerücht, und es geht mir gut.“

—  Sean Penn US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor 1960

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„Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Bröseldieb sagt, wer Murner sei. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 2. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 68, Vers 125f.
Original: "Die sind geferliche katzen, // Die vorn lecken, hinten kratzen."

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„Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben.“

—  John Bunyan englischer Baptistenprediger und Schriftsteller 1628 - 1688

John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 40

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„Ich werde nichts Grünes essen.“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

„Die Grünen von 2009 sind so, wie die Grünen 1983 die CDU beschrieben haben: furchtbare Bürger, elitär, selbstgefällig.“

—  Franz Walter deutscher Politikwissenschaftler 1956

taz http://www.taz.de/!5164422/ am 19. April 2009

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„Ja grün ist die Haide, // Die Haide ist grün, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blühn.“

—  Hermann Löns deutscher Journalist und Schriftsteller 1866 - 1914

Das Geheimnis. In: Der kleine Rosengarten, Verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1918, S. 12,

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„Die grüne Kultur ist Leitkultur geworden.“

—  Mariam Lau deutsche Journalistin und Publizistin 1962

ARD-Presseclub vom 10. Juli 2011

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„Farblose grüne Ideen schlafen wütend.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Inseln die ich bewohnt habe // grün auf bewegungslosen Meeren.“

—  Salvatore Quasimodo italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger 1901 - 1968

aus Ed è subito sera, Seite 57, Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: "Isole che ho abitato // verdi sui mari immobili."

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„Am liebsten aber sah er die Schöne in einem grünen Gewand, Denn Grün tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grün ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grün, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist.“

—  Nezāmī persischer Dichter 1141 - 1209

Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der grünen Mondkuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "چون ندید از بهشتیان دورش // جامه سبز دوخت چون حورش // سبزپوشی به از علامت زرد // سبزی آمد به سروبن درخورد // رنگ سبزی صلاح کِشته بود // سبزی آرایش فرشته بود // جان به سبزی گراید از همه چیز // چشم، روشن به سبزه گردد نیز // رستنی را به سبزه آهنگ است // همه سرسبزیی بدین رنگ است"

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„Nicht einmal der Teufel kann so scharfe Augen haben wie Nachbarn.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

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„Vor Ihro Kayserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

—  Götz von Berlichingen fränkischer Reichsritter 1480 - 1562

zitiert von Johann Wolfgang von Goethe im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133

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„Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Jagsthausen / Götz im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

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„Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann“

—  Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961 - 2019

Kommentar in "junge Welt" vom 20. Dezember 2010, junge Welt: Krieg ja, aber nikotinfrei http://www.jungewelt.de/2010/12-20/014.php

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