„Ich bringe Pralinen und den Schnaps der Strenge mit, ich halte das Mikro immer noch mit eindrucksvoller Kraft …“

—  Kase.O

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Kase.O68
1980

Ähnliche Zitate

„Die weißen Zivilisationen halten es für sehr wichtig, der farbigen Welt zwei ganz besondere Kulturgüter zu bringen: Schnaps und Opium.“

—  Gert von Paczensky deutscher Journalist und Restaurantkritiker 1925 - 2014

„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 383

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„die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und Irrthümer sind immer des Menschen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&pg=PA68
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

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„Nur klugtätige Menschen, die ihre Kräfte kennen und sie mit Maß und Gescheitigkeit benutzen, werden es im Weltwesen weit bringen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch West-östlicher Divan

West-östlicher Divan in: Goethe: West-östlicher Divan, Epen. Maximen und Reflexionen, Band 2 von Goethe, Liselotte Bäuerle Lohrer, Cotta, S. 728
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

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„Das Schicksal hält es immer mit den Kühnen.“

—  Philippe Néricault Destouches französischer Lustspieldichter und Dramatiker 1680 - 1754

L'Ambitieux, I
("La fortune est toujours pour les audacieux." - books.google https://books.google.de/books?id=bRoCAAAAYAAJ&pg=RA1-PA61&dq=audacieux
Siehe aber :w:Fortes fortuna adiuvat: schon von Cicero als altes Sprichwort bezeichnet.
Vergil: "Audentis fortuna iuvat."
Lateinische Sprichwörter#A:"Audaces fortuna adiuvat.")

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„Die meisten Menschen würden leichter dahin zu bringen seyn, sich für ein Stück Lava im Monde, als für ein Ich zu halten.“

—  Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814

Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 42 Bände, hrsg. von Reinhard Lauth, Erich Fuchs und Hans Gliwitzky. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt. I/2, S. 326, Anm.

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„Schnell wirst du den Bogen brechen, wenn du ihn immer gespannt hältst.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln III, XIV. De Lusu et Severitate

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„Es liegt etwas Knechtisches in Zwang und Strenge.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Essais

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„Die strengsten Richter eines Mannes sind seine Kinder.“

—  Thornton Wilder, buch Der achte Schöpfungstag

Der achte Schöpfungstag, St. Kitts

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„Das wird eine knechtische Seele werden, bei der man nur mit Strenge etwas erreicht.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile I, (Anmerkung: Der Text bezieht sich auf eine Vermutung von Rousseau anläßlich der Beobachtung eines frustrierten Kleinkindes.)
Original franz.: "Je n’oublierai jamais d’avoir vu un de ces incommodes pleureurs ainsi frappé par sa nourrice. Il se tut sur-le-champ: je le crus intimidé. Je me disais: ce sera une âme servile dont on n’obtiendra rien que par la rigueur. Je me trompais: le malheureux suffoquait de colère, il avait perdu la respiration ; je le vis devenir violet. Un moment après vinrent les cris aigus; tous les signes du ressentiment, de la fureur, du désespoir de cet âge, étaient dans ses accents."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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