„Meditation bewirkt, dass das gesamte Nervensystem in ein Kohärenzfeld eintritt.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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Deepak Chopra77
indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative… 1946

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„Meditation ist die Sprache Gottes. Wenn wir wissen wollen, was Gottes Wille in unserem Leben ist, wenn wir wollen, dass Gott uns führt, uns formt und Sich selbst in und durch uns erfüllt, dann ist Meditation die Sprache, die wir benutzen müssen.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

Meditation - Menschliche Vervollkommnung in göttlicher Erfüllung, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 1995, 12. Auflage 2013, Übersetzung: Kailash A. Beyer, ISBN 978-3-89532-005-7, S. 16

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„Löse alle deine Probleme durch Meditation“

—  Lahiri Mahasaya indischer Yogi und Guru 1828 - 1895

Autobiography of a Yogi, Yogoda Satsanga Society of India, The Christlike Life of Lahiri Mahasaya, 1998, Seite 322. https://books.google.de/books?id=xsIi4ePN4hYC&pg=PA322&dq=Solve+all+your+problems+through+meditation,&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiQ0-in88bUAhXHKFAKHWgLB28Q6AEILTAB#v=onepage&q=Solve%20all%20your%20problems%20through%20meditation%2C&f=false

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„Wenn der Verstand leer und still ist und unser gesamtes Dasein ein leeres Gefäß wird, kann unser inneres Wesen unendlichen Frieden, unendliches Licht und unendliche Glückseligkeit anrufen, um in dieses Gefäß zu fließen und es zu füllen. Das ist Meditation.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

Meditation - Menschliche Vervollkommnung in göttlicher Erfüllung, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 1995, 12. Auflage 2013, Übersetzung: Kailash A. Beyer, ISBN 978-3-89532-005-7, S. 16

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„Hoffnung: ich hoffe, daß nichts eintritt, wie ich es erhoffe.“

—  Ingeborg Bachmann, buch Das dreißigste Jahr

Das dreißigste Jahr. Gesamtausgabe Band 2, 1982, 3. Aufl. 1993, Piper, München Zürich S. 106 bzw. ebook 2016

https://books.google.de/books?id=hsSMDAAAQBAJ&pg=PT24 PT24 books.google

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„Wo Stille und Meditation herrschen, gibt es keinen Platz für Besorgnis oder Zerstreuung.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Beim Eintritt hier lass alle Hoffnung fahren!“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

„Meditation kann Wahrnehmung und Gefühle „deautomatisieren“ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fördern.“

—  Bärbel Mohr deutsche Autorin 1964 - 2010

Reklamationen beim Universum. Nachhilfe in Wunscherfüllung, Omega-Verlag, Aachen 2001, ISBN 3-930243-24-5, S. 59

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„Eine seelenvolle Meditation kann die Grenzen des Mitgefühls, der Toleranz und der Zuneigung des Verstandes leicht ausdehnen.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

In die Stille tauchen, Kartenhaus München, München 2007, 1. Auflage 2007, ISBN 3-938910-15-1, S.22

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„Der Tod ist nicht schön, selbst wenn er sanft und friedlich eintritt. „Schön“ wollen ihn die Zurückgebliebenen in Erinnerung haben.“

—  Isabella Ackerl österreichische Historikerin und Autorin 1940

Der schöne Tod in Wien, Vorwort. Pichler Verlag, 2008. ISBN 978-3-85431-471-4

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„Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»“

—  Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978

"Alter Narr - was nun?", dtv. München. 1975. S. 63

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„Bis hier haben wir nur als einfache Physiker gesprochen. Jetzt müssen wir uns zur Metaphysik aufschwingen, indem wir uns des großen, allgemein selten angewandten Prinzips bedienen, das besagt, dass nichts ohne hinreichenden Grund geschieht; das heißt, dass nichts eintritt, ohne dass es demjenigen, der die Dinge zur Genüge kennte, möglich wäre, einen Grund anzugeben, der hinreicht, zu bestimmen, warum es so und nicht anders ist.“

—  Gottfried Wilhelm Leibniz deutscher Philosoph und Wissenschaftler 1646 - 1716

Principes de la Nature & de la Grace, fondez en Raison. In: L'Europe Savante, Band 6, Nr. 1, November 1718, S. 112, Google Books https://books.google.de/books?id=sM0UAAAAQAAJ&pg=PA112&dq=Jusqu'ici
Original franz.: "Jusqu'ici nous n'avons parlé qu'en simples Physiciens. Maintenant il faut s'élever à la Métaphysique, en nous servant du grand Principe, peu emploié communément, qui porte, que rien ne se fait sans raison suffisante; c'est-à-dire, que rien n'arrive, sans qu'il seroit possible à celui qui connoîtroit assez les choses, de rendre une raison qui suffise, pour déterminer pourquoi il en est ainsi, & non pas autrement."
Auf Vernunft gegründete Prinzipien der Natur und der Gnade

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