„Ein inhärentes Paradoxon der geistigen Tätigkeit ist, dass Reflexion (d. h. die Phase, in der ein Forschungsprojekt ein komplexes Problem zu behandeln versucht) sehr zeitaufwändig sein kann. Leider können Forscher erst dann wirkliche Fortschritte erzielen, wenn sie unter Handlungsdruck stehen.“
S. 53.
Epistemologie der Sozialwissenschaften (2011)
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Zugeschrieben
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