„Kultur steht jenseits von Leben und Tod, Zivilisation zwischen ihnen.“
Paul Bertololy (1892–1972) deutscher Arzt und Schriftsteller
Aphorismen
„Kultur steht jenseits von Leben und Tod, Zivilisation zwischen ihnen.“
Paul Bertololy (1892–1972) deutscher Arzt und Schriftsteller
Aphorismen
Gregor I., der Große (540–604) Papst
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.197)
Johannes Butzbach (1477–1516) deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 38
„Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!“
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
„Respekt wurde erfunden, um den leeren Ort zu bedecken, an dem Liebe sein sollte.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Die Welt wurde nicht, die Welt [wird].“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 346.
„Selbst durch die geschlossene Fensterscheibe sah die Welt kalt aus.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“
Ilse Aichinger buch Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,