„Macht ist immer korrumpierend, und keinem Menschen und keiner Gruppe darf man zu viel davon und auf lange Zeit anvertrauen.“
Ähnliche Zitate
„Nicht die Zeit macht den Menschen, sondern die Menschen machen die Zeit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Margot Käßmann (1958) deutsche Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers
Antwort auf eine Frage im Onlineforum 1000fragen.de http://www.1000fragen.de/dialog/diskussion/pate.php?gid=1, 1.11.2002
„>>was immer dich zu dem menschen macht, der du bist - es gefällt mir.<<“
David Levithan (1972) US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber
Two Boys Kissing

„Unterschätze niemals die Macht dummer Leute in großen Gruppen.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
Johannes Dyba (1929–2000) Jurist, katholischer Bischof von Fulda (1983-2000), Militärbischof
Quelle: im Interview mit Bascha Mika und Bernhard Pötter, taz vom 31.05.2000 S. 3-4, taz.de https://taz.de/Anpasserei-schadet/!1230233/
„Alle Macht des Menschen besteht aus einer Mischung von Zeit und Geduld.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
John Maynard Keynes (1883–1946) britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker
Ein Traktat über Währungsreform. Übersetzt von Ernst Kocherthaler. Duncker & Humblot, 1924. Seite 83 books.google http://books.google.de/books?id=YO8iAQAAMAAJ&q=volkswirtschaft <br class="br">Original engl.: "In the long run we are all dead. Economists set themselves too easy, too useless a task if in tempestuous seasons they can only tell us that when the storm is long past the ocean is flat again." - A Tract on Monetary Reform. Macmillan and Co. 1923. p. 80