„Unsere Nachbarländer haben viel früher begriffen, dass ein Kind nicht in eine Katastrophe schlittert, wenn seine Eltern berufstätig sind. Sondern, dass es darauf ankommt, ob sich die Gesellschaft kümmert, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden und dass Erwachsene verlässliche Bindungen zu Kindern eingehen.“

—  Rita Süssmuth, Interview mit Spiegel Online, 15. Mai 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,478935,00.html
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Ähnliche Zitate

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„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“

—  Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/

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„Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen.“

—  Bernadette La Hengst deutsche Pop- und Elektropop-Musikerin 1967
Sonntag Aktuell Nr. 19/2008 vom 11. Mai 2008, S.7

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„Jede Mutter hat die Vorstellung, dass ihr Kind ein Held sein wird.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus solchen Kindern wird gemeininglich nichts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik (1803), Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110

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„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zugeschrieben, Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2

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„Ich denke, ich war ein ziemlich erwachsenes Kind und ein ziemlich kindischer Erwachsener.“

—  Arundhati Roy indische Schriftstellerin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin 1961

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„Ich möchte auch deutlich machen, dass die Würde eines Kindes, die Unverletzlichkeit eines Kindes ein höheres Gut ist als die Frage nach Massenkommunikation.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958
2009, über Zugangssperren für kinderpornografische Angebote im Internet, Video vom 25.3.2009, bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/root,did=121302.html

„Ich glaube, dass Kinder und Erwachsene etwas leisten wollen. Ich glaube, dass das Wort Leistungsdruck aufkam, nicht weil Leistung an sich gehasst wird, sondern fremd verlangte Leistung, die nicht mit inneren Bedürfnissen vebunden ist.“

—  Ruth Cohn deutsche Psychoanalytikerin, Begründerin der Themenzentrierten Interaktion 1912 - 2010
in: Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion - von der Behandlung einzelner zu einer Pädagogik für alle, 16. Auflage, Verlag Klett-Cotta 2009, ISBN 978-3-60895-288-9, S. 159 , zitiert von Barbara Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion TZI - Leben rund ums Dreieck, Beltz Verlag Weinheim 2001 ISBN 13:978-3-407-221164-3, S.9 http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/leseproben/9783407221643.pdf

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„Ich glaube, dass die Beobachtungsgabe vieler sehr junger Kinder wegen ihrer Nähe und Genauigkeit etwas sehr Wunderbares ist. Wahrhaftig denke ich, dass man von den meisten Erwachsenen, die in dieser Hinsicht bemerkenswert sind, weniger sagen kann, dass sie diese Fähigkeit erworben, als vielmehr, dass sie sie nicht verloren haben.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870
David Copperfield, David Copperfield, Kapitel 2, I Observe Original engl.: "I believe the power of observation in numbers of very young children to be quite wonderful for its closeness and accuracy. Indeed, I think that most grown men who are remarkable in this respect, may with greater propriety be said not to have lost the faculty, than to have acquired it."

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„Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine Arschlöcher werden, als dass sie wissen, wie groß die Fläche unter der Parabel ist.“

—  Diether Krebs deutscher Schauspieler und Kabarettist 1947 - 2000
"Erinnerungen an Diether Krebs: Der Alleswoller", Spiegel Online http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,499064,00.html, 10. Juli 2007

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