„Manchmal steigt man morgens aus dem Bett und denkt sich, dass man es nicht schaffen wird, aber innerlich lacht man darüber und erinnert sich an die vielen Male, die man das schon gedacht hat.“
Charles Bukowski119
US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920–1994Ähnliche Zitate
„Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben.“
Harry Rowohlt (1945–2015) deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rezitator
F.A.Z.-Magazin-Fragebogen auf die Frage nach seiner Lieblingstugend. Zitiert nach: Pooh’s Corner. Zweitausendeins, 1998, Seite 440, ISBN 3-453-10849-3.
„Na und wenn mal was verboten ist, wird sich ein Deutscher schon nicht darüber hinwegsetzen.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Schilderung der Befragung gefangener deutscher Soldaten über technische Erfindungen durch das NKWD, Der Archipel GULag Band 2; Dritter Teil – Arbeit und Ausrottung; Kapitel 18 – Die Musen im GULag, ISBN 3-499-14197-3, S. 437
„Vieles ist zu zart, um gedacht, noch mehreres, um besprochen zu werden.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 23
Blütenstaub
„Manchmal schaffen menschliche Orte unmenschliche Monster.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
John Herman Randall (1899–1980) US-amerikanischer Philosoph
Diana Dawn Kavian: Erwarte das Unerwartete. Seite 128
„Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam“
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
Botschaft an die Trikontinentale 1967, zitiert nach Guevara: Guerilla – Theorie und Methode, Berlin 1968, S. 143 ff. <br class="br">(Original spanisch: „Crear dos, tres…muchos Viet-Nam, es la consigna“ – Mensaje a la Tricontinental [Organización de Solidaridad con los Pueblos de Asia, Africa y América latina], veröffentlicht in der Zeitschrift Tricontinental, 16. April 1967, zit. nach Cuadernos de Ruedo ibérico, Nr. 12, April/Mai 1967, S. 94–101 http://www.filosofia.org/hem/dep/cri/ri12094.htm