
„Es gibt keine schlechten Bilder; So sieht dein Gesicht manchmal aus.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Es gibt keine schlechten Bilder; So sieht dein Gesicht manchmal aus.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Wer das Gesicht des Todes vergißt, hat verspielt.“
Wolfgang Güllich (1960–1992) deutscher Sportkletterer
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4
„Wer die Uniform erfunden hat, wollte keine Gesichter mehr sehen.“
Thomas Niederreuther (1909–1990) deutscher Kaufmann, Maler und Schriftsteller
„Der große Vorteil der Barte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht.“
John Wayne (1907–1979) US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur
„Sage mir, welches Gesicht du dem Unglück gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist.“
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Napoleon III. in einem Brief vom 8. Juni 1841 aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu, aus: Joachim Kühn, Napoleon III, Ein Selbstbildnis in ungedruckten und zerstreuten Briefen, Napoleon-Museum Arenenberg 1993, ISBN 3-85809-086-7 A, S. 253
„Wer das menschliche Gesicht richtig sieht: der Fotograf, der Spiegel oder der Maler?“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Bildung, Lichtwirkungen. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 196,
„Niemand wird auf uns reiten, wenn wir nicht den Rücken beugen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler