Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
„Wenn Sie keine Strategie haben, sind Sie Teil der Strategie eines anderen.“
Alvin Toffler (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wir sind mit dem anderen Amerika verbündet.“
Dorothee Sölle (1929–2003) deutsche evangelische Theologin und Mystikerin
Rede zur Demonstration gegen den Irakkrieg am 26. Oktober 2002 in Hamburg, friedenskooperative.de http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/2610ak64.htm
„Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
In Die Harzreise, über Göttingen
Reisebilder, Die Harzreise
„Ich vermisse eine klare Strategie.“
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article228973599/Hausaerzte-zum-Lockdown-Stimmung-schwankt-zwischen-Wut-Sarkasmus-und-Resignation.html
„Welche Strategie verwendet das Gehirn, um sich selbst auszulesen?“
Eric Kandel (1929) amerikanischer Neurowissenschaftler, Nobelpreisträger
„Strategie ist eine Ware, Ausführung ist eine Kunst.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Das Wesen der Strategie ist, zu entscheiden, was man nicht tut.“
Michael E. Porter (1947) US-amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaftswissenschaft
„Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Vielfach, aber stets ohne nähere Quellenangabe, Freud zugeschrieben, so zum Beispiel in der Rede des Bundespräsidenten Johannes Rau vom 8. April 2002 in Koblenz und auch ab 19. August 2008 in Wikipedia :w:Liste geflügelter Worte/G#Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. Im Werk Freuds und seriösen Veröffentlichungen über ihn ist davon aber nichts zu finden. Die älteste Fundstelle bei Google ist ein Buch des Politologen und Gewerkschafters Wolfgang Kowalsky von 1991, in dem ohne Erwähnung Freuds lediglich von einem „Bonmot“ die Rede ist, books.google https://books.google.de/books?id=v6EzAAAAIAAJ&q=machtlos. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de