„Das Leben ist eine mißliche Sache: ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken.“

1811 zu Christoph Martin Wieland
Andere

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Arthur Schopenhauer168
deutscher Philosoph 1788 - 1860

Ähnliche Zitate

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„Jeder Unternehmer hat einen Vorgesetzten - und das ist der Markt.“

—  Peter Drucker US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005

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„Behandle Deine Untergebenen so, wie Du von Deinen Vorgesetzten behandelt werden willst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

wörtlich: Du sollst so mit deinem Untergebenen leben, wie du möchtest, daß ein Höhergestellter mit dir lebt. lateinheft.de http://www.lateinheft.de/seneca/seneca-epistulae-morales-epistula-47-ubersetzung/)
Original: (lat) Haec tamen praecepti mei summa est: sic cum inferiore vivas quemadmodum tecum superiorem velis vivere.
Quelle: Epistel 47,11, zitiert in Abiola Hafsat, Rudolf Adam, Franz Alt, Max Arlt, Maude Barlow, Jonathan Granoff: Impulse für eine Welt in Balance, Global Marshall Plan Initiative, Hamburg 2005. ISBN 3980972321, Seite 342.

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„Das Leben ist eine wundervolle Sache.“

—  Stephen Hawking britischer theoretischer Physiker 1942 - 2018

Citát „Es gibt nur eine gute Sache im Leben, und das ist Liebe.“
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„Es gibt nur eine gute Sache im Leben, und das ist Liebe.“

—  Guy De Maupassant französischer Schriftsteller und Journalist 1850 - 1893

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„Die Zensur funktioniert anders. Man hat Angst vor den Vorgesetzten, alle haben Angst, etwas falsch zu machen, also verbietet man die Filme sicherheitshalber.“

—  Ilya Khrzhanovskys

https://www.sueddeutsche.de/kultur/ilya-khrzhanovsky-dau-projekt-interview-1.4809128

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„Man kann und darf wohl sein eigenes Leben für eine Sache riskieren, aber nie das Leben eines anderen.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie, A 400
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie (1796)

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„Ich stehe am Altar der Ermordeten, und während ich lebe, kämpfe ich für ihre Sache.“

—  Florence Nightingale britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts 1820 - 1910

„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

—  Wilhelm Stekel österreichischer Arzt und Psychoanalytiker 1868 - 1940

zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J.D.Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24.
Original englisch: "The mark of the immature man is that he wants to die nobly for a cause, while the mark of the mature man is that he wants to live humbly for one." - The Catcher in the Rye. © 1951. Penguin Books Harmondsworth 1971. p. 195
"In STEKELs Werk sind diese Sätze allerdings bisher nicht nachgewiesen worden." - Christian Schwarz: "Jerome D. SALINGER und Wilhelm STEKEL": http://richardhwinter.de/friends/schwarz_salinger_stekel.php
Stekel zitierte aber 1913 in zwei Publikationen einen zumindest ganz ähnlichen Gedanken Otto Ludwigs über den eitlen Enthusiasmus des jungen Menschen und seine Weiterentwicklung durch Skepsis als "die große Ausbildungskrankheit unsers innern Menschen":
"Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben." - Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up. Zitiert in Wilhelm Stekel: Die Ausgänge der psychoanalytischen Kuren. Zentralblatt für Psychoanalyse. Medizinische Monatsschrift für Seelenkunde. 1913 Heft 4/5, S. 175-188, S. 188 archive.org http://archive.org/stream/ZB_III_1913_4_5_k#page/n19/mode/2up, und ders.: Das liebe Ich. Grundriss einer neuen Diätetik der Seele. Otto Salle Berlin 1913, Seite 38 books.google http://books.google.de/books?id=PgFAAAAAIAAJ&q=r%C3%BChmlich.
Zugeschrieben

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„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“

—  Jerome David Salinger, buch Der Fänger im Roggen

zitiert als Äußerung Wilhelm Stekels in J.D.Salingers Roman "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Kapitel 24
Original englisch: "The mark of the immature man is that he wants to die nobly for a cause, while the mark of the mature man is that he wants to live humbly for one" - The Catcher in the Rye. © 1951. Penguin Books Harmondsworth 1971. Seite 195
In Stekels Werk findet sich allerdings nur das folgende sinngemäße Zitat von Otto Ludwig:
"Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben." - Gedanken Otto Ludwigs. Aus seinem Nachlaß ausgewählt und herausgegeben von Cordelia Ludwig. Eugen Diederichs Leipzig 1903. Seite 10 archive.org http://archive.org/stream/gedankenottolud00ludwgoog#page/n39/mode/2up.

„Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloßen Dasein.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Dezember 1912. Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 102 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=zt8zAAAAMAAJ&dq=genusses

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„Wahrscheinlich kann man vom Nichtwollen seelisch nicht leben; eine Sache nicht tun wollen, das ist auf Dauer kein Lebensinhalt.“

—  Thomas Mann, buch Mario und der Zauberer

Mario und der Zauberer. Ein tragisches Reiseerlebnis. Berlin: Fischer, 1930. S. 120
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„Meine naive Idee ist, dass die Menschen mein Kunstwerk als Readymade begreifen, als ein existierendes Produkt, über das es sich nachzudenken lohnt. Ich möchte, dass die Leute es in ihr tägliches Leben integrieren.“

—  Ai Weiwei chinesischer Künstler 1957

https://www.spiegel.de/kultur/ai-weiwei-ich-mache-mir-sorgen-um-die-deutsche-kultur-a-a51548f6-2248-44f4-8984-3c2b4f282e14

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