„Es war die Stunde eines tiefgreifenden menschlichen Wandels und die Atmosphäre lud sich mit freudiger Erregung auf.“

Quelle: Buch Der große Gatsby

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 5. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1896 - 1940

Ähnliche Zitate

„Jeder Wandel in der menschlichen Natur ist ein Wandel zum Wachstum hin; ohne Wachstum ist das Leben nicht lebenswert.“

—  Ernest Dichter österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher 1907 - 1991

Überzeugen, nicht verführen. mvg 1981, S. 21, zitiert nach https://books.google.de/books?id=RUBwAQAAQBAJ&pg=PA9

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„Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Stunde der Begegnung mit Gott.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 217

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„Wir sind der Wandel, auf den wir gewartet haben.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

nach der Aufholjagd des Super Tuesdays am 5. Februar 2008 - BarackObama.com http://www.barackobama.com/
Original engl.: "We are the change we have been waiting for."

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„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Die Dämmerung versetzt die Wahnsinnigen in Erregung.“

—  Charles Baudelaire französischer Schriftsteller 1821 - 1867

Kleine Gedichte in Prosa

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„Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 435 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Zitat aus "Mit Gottes Wort durch das Jahr 2008", franz-sales-verlag.de http://www.franz-sales-verlag.de/fsvwiki/index.php/Lexikon/Zitate-Gott, Zitate zu Gott

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„Sagt mir nicht, Wandel sei unmöglich.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

Spiegel Online

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„Stil ist nichts Endgültiges, sondern beständiger Wandel.“

—  Walter Gropius deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses 1883 - 1969

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„Es gibt aber eine Art des Wandels, die sich offensichtlich kontinuierlich fortsetzt und so etwas wie eine Richtung zu haben scheint. Diesen Wandel bezeichnet man als Evolution oder Entwicklungsgeschichte.“

—  Ernst Mayr deutsch-amerikanischer Biologe 1904 - 2005

Das ist Evolution, - München : Bertelsmann, 2003, ISBN 3-570-12013-9 - Seite 24

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„Was für eine dunkle, sonderbare Vorstellung, daß die Liebe zur Erhaltung der menschlichen Gattung da sei, wie die Befriedigung des Hungers zur Erhaltung des Leibes. Die Erregung des Blutes ist wegen der Fortpflanzung da, aber nicht die Liebe, nicht die Liebe.“

—  Hedwig Dohm deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 - 1919

Wie Frauen werden. Werde, die Du bist, Breslau, Schottlaender 1894, Kapitel 1, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4773/1. Neuausgabe 2015 S. 53 /books.google https://books.google.de/books?id=QlP0BgAAQBAJ&pg=PA53&dq=liebe

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„Intelligente Leute arbeiten nicht freiwillig in einer Atmosphäre von Missachtung und Beschimpfungen.“

—  Jimmy Wales Gründer von Wikipedia 1966

SPIEGEL ONLINE http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,335301,00.html, 7. Januar 2005

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„Komm, Nerina! Sitz // Fröhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lüstern flimmern.“

—  Lorenzo Stecchetti 1845 - 1916

aus Postuma, VI., Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "Vieni Nerina! Siediti // Lieta sui miei ginocchi // E ti scintilli cupida // La voluttà negli occhi."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07

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„Die Stunden sind für den Menschen da und nicht der Mensch für die Stunden.“

—  Francois Rabelais, buch Gargantua und Pantagruel

Bruder Hannes in: F. Rabelais: Gargantua und Pantagruel. München, Biederstein Verlag 1951, S.122.
Original franz.: "Les heures sont faites pour l'homme, et non l'homme pour les heures."

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