„Unsere Worte sind Trümmer von einem Tempelbau, der nie zum Abschluß kam.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1902 - 1964

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„Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830

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„Das Wort ist nur der Körper von unsern innern Empfindungen.“

—  Philipp Otto Runge deutscher Maler der Romantik 1777 - 1810

An Pauline Bassenge, April 1803

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„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.“

—  Max Frisch Schweizer Architekt und Schriftsteller 1911 - 1991

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„Das, was wirklich ist, kann man mit Wörtern ohnehin immer nur annähernd beschreiben; ein Wort ist eben nie genau die Sache selber.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Erwins Badezimmer. Die Gefährlichkeit der Sprache.

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„Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die Weißen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: »Unseres«.“

—  Sam Ewing 1921 - 2001

The Sun, 20. April 1999
Original engl.: "When asked by a historian what the Indians called America before the white man came, a Sioux chief replied: »Ours«."

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„Unsere perfekten Gefährten haben nie weniger als vier Füße.“

—  Colette französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin (1873-1954) 1873 - 1954

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„Wir sind nie entfernter von unsern Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D)
Fälschlich zugeschrieben

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