„Ein Wort ist kein Pfeil.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Drei Dinge kehren nie: // Der Pfeil, der abgeschossen, // Das ausgesprochne Wort, // Die Tage, die verflossen.“

—  Georg Friedrich Daumer deutscher Philosoph, Protestantismus-Kritiker und Lehrer von Kaspar Hauser 1800 - 1875

Sprüche Omar's, III. In: Polydora, ein weltpoetisches Liederbuch, Zweiter Band, Literarische Anstalt, Frankfurt am Main 1855, S. 285,

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„Die Zeit fliegt wie ein Pfeil, aber Früchte wie Bananen.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Und auf den Schützen springt der Pfeil zurück.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 3 / Geßler, S. 141
Wilhelm Tell (1804)

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„den Pfeil gezielt abschießen. Das ‚Ziel‘ ist die chinesische Revolution, und der ‚Pfeil‘ ist der Marxismus-Leninismus. Wir chinesischen Kommunisten haben einen solchen ‚Pfeil‘ gesucht, um ihn auf das ‚Ziel‘ – die Revolution in China und im Osten – abzuschießen. Eine solche Einstellung bedeutet das Suchen nach der Wahrheit in den Tatsachen.“

—  Mao Zedong Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas 1893 - 1976

„Unser Studium umgestalten.“ Referat auf einer Funktionärkonferenz in Yenan im Mai 1941. Ausgewählte Werke Band III, Verlag für fremdsprachige Literatur, Peking 1969, S.15-24. infopartisan.net http://www.infopartisan.net/archive/maowerke/MaoAWIII_015_024.htm#n*

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„Amors Pfeil hat Widerspitzen, // wen er traf, der lass ihn sitzen // und erduld ein wenig Schmerz!“

—  Gottfried August Bürger, Amors Pfeil

Amors Pfeil. Gedichte. Göttingen: Dieterich. 1778. S. 64
Original: "Amors Pfeil hat Widerspizen. // Wen er traf, der lass’ ihn sizen, // Und erduld’ ein wenig Schmerz!"

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„So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: // Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

[WHB] - 3. Aufzug, 1. Szene

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„Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

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„Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

1956, G. Benn, Gesammelte Werke, Klett-Cotta 1977, Bd. III, S. 176

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„Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 81, Übersetzung nach Richard Wilhelm, 1911

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