„Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.“

—  Sophokles, Antigone, 543 / Antigone

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liebe, lieben, wort
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klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Dein Benehmen sollte so laut sein, daß man deine Worte nicht mehr hören kann.“

— Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 53, ISBN 3-926876-07-7

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„Über das Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantánamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba-si. de

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—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Um sagen zu können: »Ich liebe Dich«, muss man zunächst sagen können: »Ich«.“

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S. 387)

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„Am liebsten wäre ich unsichtbar.“

—  Janosch deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller 1931
Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006

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„Nun sei bedankt, mein lieber Schwan!“

— Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
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„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

— Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872
Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

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Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

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— Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
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„Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.“

— Julius Levin deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer 1862 - 1935
Sprüche. In: Die Weltbühne, XX. Jg., Nr. 22, 29. Mai 1924. S. 753

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„Es ist was es ist // sagt die Liebe“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Was es ist, in: Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1996, ISBN 9783803131188 Siehe dazu: Was es ist

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„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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