Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Verfassungsrecht vergeht, Verwaltungsrecht besteht.“
Otto Mayer (1846–1924) deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer
Deutsches Verwaltungsrecht, Band I, 3. Auflage, Berlin 1924, Nachdruck Berlin 1969, Vorwort zur 3. Auflage 1969
„Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band (1837). München, 3. September 1837. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. nr. 194 books.google http://books.google.de/books?id=jKmJzW6Hk5IC&q=sternschnuppe, archive.org http://archive.org/stream/tagebcher01werngoog#page/n243/mode/2up <br class="br">Tagebücher
„Schönheit vergeht, weil Tugend besteht.“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
F229 p 5, Sprüche und Widersprüche (II. Moral, Christentum); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 54
Sprüche und Widersprüche
„Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt.“
Augustinus Patricius (1436–1496) italienischer Bischof und päpstlicher Zeremonienmeister
Formel zur Amtseinführung des Papstes gemäß Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516. Liber Primus LXVI books.google http://books.google.de/books?id=NLtEAAAAcAAJ&pg=PT142&dq=transit <br class="br">Original lat.: "Pater sancte, sic transit gloria mundi.")<br>Nach Thomas von Kempen "O quam cito transit gloria mundi." ("Oh wie schnell vergeht der Ruhm der Welt."
„Was nicht weh tut - ist nicht das Leben; was nicht vergeht - ist kein Glück.“
Ivo Andrič (1892–1975) jugoslawischer Schriftsteller