„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2022. Geschichte
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Friedrich von Bodelschwingh1
deutscher Pastor und Theologe, Pfarrer 1831 - 1910

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„Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Kahil Gibran, Es sprach der Prophet, Unterwegs zum größeren Ich , C| In der Schule der Liebe, Zitat am Anfang der Seite, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85
Original engl.: "Love is a word of light, written by a hand of light, upon a page of light." - Sand and Foam. gutenberg.net.au http://gutenberg.net.au/ebooks05/0500611h.html

„Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 57
Df-Dz

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„Was sich nach Licht sehnt ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859

Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 287.

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„Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge"
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Im Anfang war das Licht.“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Im Pfarrhause

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„Bin ich ein Gott? Mir wird so licht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Goethes Faust

Faust, Part 1 (1808)

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„Mehr Licht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht."
Selbstzeugnisse, Letzte Worte

„Alle Schönheit dieser Erde ist ein Abglanz nur von des Schöpfers hoher Weisheit, eine lichte Spur ungeahnter Herrlichkeit, die er für uns bereithält.“

—  Marie Hüsing deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin 1909 - 1995

Wunderbar geschaffen, Kawohl Verlag : Wesel 2002, ISBN 3880875073, S. 104.

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„So aber soll es mir gerade recht sein, vom Sonnenlicht umhüllt und vom Himmel zugedeckt auf der Erde zu liegen. Der Himmel ist mein, die Erde ist mein, das Licht ist mein und auch die ganze Schöpfung - denn Gott hat mir alles geschenkt (…)“

—  Awwakum Protopope und leitende Figur der Altgläubigen (Raskolniki), Vertreter der altrussischen Literatur 1620 - 1682

Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.100

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„Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 87
Aphorismen

„Licht ist mehr als Farbe.“

—  Kurt Kluge deutscher Schriftsteller 1886 - 1940

Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S. 205

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„Ich denke, wir haben alle Licht und Dunkelheit in uns.“

—  Sean Penn US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor 1960

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„Wenn das Licht aus ist, ist es weniger gefährlich.“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

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„Das Licht ist aus meinem Leben verschwunden.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz

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