„Daß man wird, was man ist, setzt voraus, daß man nicht im entferntesten ahnt, was man ist.“

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Friedrich Nietzsche322
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Das Sittliche setzt das Natürliche voraus.“

— Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
De correctione fraterna (Über die brüderliche Zurechtweisung)

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„Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26

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„Jegliche Bewegung setzt ein Unbewegliches voraus.“

— Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa theologica I, q. 84, art. 1

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„Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“

— Hans-Georg Gadamer deutscher Philosoph 1900 - 2002
im Interview mit Thomas Sturm. DER SPIEGEL 8/2000 21.02.2000

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„Der ganze Krieg setzt menschliche Schwäche voraus, und gegen sie ist er gerichtet.“

— Carl von Clausewitz preußischer General und Militärtheoretiker 1780 - 1831
Vom Kriege, 4. Buch, 10. Kapitel

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„Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit bei den Gehorchenden voraus.“

— Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), IV, 3

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„Eine formierte Gesellschaft setzt eine informierte Gesellschaft voraus.“

— Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

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„Meine Überzeugung, dass ich schreiben kann, setzt einen Verkehr nicht mit Schriftstellern, sondern mit Büchern voraus.“

— Antonio di Benedetto argentinischer Schriftsteller 1922 - 1986
Stille (1964). Deutsch von Curt Meyer-Clason. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1968, S. 23

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„Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt.“

— Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965
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„Ein Problem setzt nicht so sehr eine Lösung voraus, im analytischen oder auflösenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es löst sich im Tun.“

— Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 114

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„Ein Philosoph hat einmal behaupet: 'Naturwissenschaft setzt notwendig voraus, dass gleiche Umstände immer auch gleiche Auswirkungen haben.' Nun, dem ist nicht so.“

— Richard Feynman US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965 1918 - 1988
Zitiert in Tony Hey und Patrick Walters: Das Quantenuniversum, Spektrum, Heidelberg 1990, ISBN 3-8274-0315-4 Kapitel 2 "Heisenberg und die quantenmechanische Unbestimmtheit" "Seite 33.

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„Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein?“

— Percy Bysshe Shelley englischer Schriftsteller 1792 - 1822
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