„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“

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Wilhelm Busch190
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

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„Offenheit verdient immer Anerkennung.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Reden in der preußischen Zweiten Kammer, 24. November 1849

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„Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.

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„Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Nichtzutreffendes bitte streichen, S. 13
Nichtzutreffendes bitte streichen

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„Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 144,

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„Anerkennung geht in der Regel nur so weit, als sie dazu dient, dem Anerkennenden selbst Relief zu geben.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.38,

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„Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Variante: Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein : sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

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„Kunst ist Form. Formen heißt entformeln.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

Das Literarische Werk, Bd. 5:

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„Die Waffen-SS war Teil der Wehrmacht und es kommt ihr daher alle Ehre und Anerkennung zu.“

—  Jörg Haider österreichischer Politiker 1950 - 2008

ORF, 19. Dezember 1995, zitiert nach: Hubertus Czernin (Hg.): Der Westentaschen- Haider. Czernin Verlag 2000, S.48. ISBN 3707600432, nach: nationalsozialismus.at http://nationalsozialismus.at/Themen/Umgang/zitiert.htm

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„Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form.“

—  Arnold Mendelssohn deutscher Komponist und Musikpädagoge 1855 - 1933

Gott, Welt und Kunst. Aufzeichnungen

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„Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896

Die Gesellschaftswissenschaft: ein kritischer Versuch. Leipzig: Hirzel, 1859, S. 74

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„Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes, aber die höchste Form der Intelligenz.“

—  Val McDermid, buch Ein Ort für die Ewigkeit

Ein Ort für die Ewigkeit. Aus dem Englischen von Doris Styron. München, 2001. ISBN 3-426-61911-3

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„Form ist alles, Funktion ist nichts.“

—  Heinz Bienefeld deutscher Architekt 1926 - 1995

in seinem Notizheft, 28. April 1999, welt.de http://www.welt.de/print-welt/article570694/Form_ist_alles_Funktion_ist_nichts.html

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„Die Notwendigkeit schafft die Form.“

—  Wassily Kandinsky russischer Maler und Graphiker 1866 - 1944

Citát „Traurigkeit ist fast nichts anderes als eine Form von Müdigkeit.“
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„Traurigkeit ist fast nichts anderes als eine Form von Müdigkeit.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951

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„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229

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