„Das Philosophisch-Werden der Welt [ist] zugleich ein Weltlich-Werden der Philosophie; ihre Verwirklichung [ist] zugleich ihr Verlust.“

—  Karl Marx
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Karl Marx143
deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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„Man steht am Ende der Welt und zugleich an ihrem Ursprung, an ihrem Anbeginn und in ihrer Mitte“

—  Carl Zuckmayer deutscher Schriftsteller 1896 - 1977
Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. - Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 569. Im Kapitel: "Die Hohe Stiege" über seinen ersten Aufstieg nach Saas-Fee im Juli 1938.

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„Die Philosophie kann sich nicht verwirklichen ohne die Aufhebung des Proletariats, das Proletariat kann sich nicht aufheben ohne die Verwirklichung der Philosophie.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 391, 1844

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„Fortschritt ist nur die Verwirklichung von Utopien.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“

—  Auguste Comte französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie 1798 - 1857
Letzte Worte, 5. September 1857

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„Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae L6, Übersetzung Wikiquote

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