„Lass mein Leben nicht vergeblich gewesen sein.“
Tycho Brahe (1546–1601) dänischer Astronom
Letzte Worte, 24. Oktober 1601
Original lat.: "Ne frustra vixisse videar."
Přisuzované výroky
„Lass mein Leben nicht vergeblich gewesen sein.“
Tycho Brahe (1546–1601) dänischer Astronom
Letzte Worte, 24. Oktober 1601
Original lat.: "Ne frustra vixisse videar."
„Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben übrig lassen.“
Richard Rothe (1799–1867) deutscher evangelischer Theologe
Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 120
„Lass das lange Vorbereiten, // Fang dein Leben an beizeiten.“
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Poetisches Tagebuch
„Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169.
„Laß das lange Vorbereiten, // Fang' dein Leben an bei Zeiten.“
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 277,
„Bitte lass nicht zu, dass dein Leben von Geld bestimmt wird.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
„Hannah: Das Leben könnte wunderbar sein, wenn die Leute dich in Ruhe lassen würden.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur