„Für den, der sich bemüht, ist nichts unmöglich.“
Alexander der Große (-356–-323 v.Chr) makedonischer Feldherr und König
Letzte Worte, 483 v. Chr.
Letzte Worte
„Für den, der sich bemüht, ist nichts unmöglich.“
Alexander der Große (-356–-323 v.Chr) makedonischer Feldherr und König
„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Inschrift auf Tucholskys Grab auf dem Friedhof von Mariefred/Schweden, Goethe: Faust II
Grabinschrift
„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
„Denn auch Erinnerungen waren vergänglich.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Original:君子和而不同,小人同而不和。
Analekten (Lunyu)
„Ich habe mich so sehr bemüht, das Richtige zu tun.“
Grover Cleveland (1837–1908) 22. sowie 24. Präsident der Vereinigten Staaten
Letzte Worte, 24. Juni 1908
Original engl.: "I have tried so hard to do the right."
„Architektur beginnt, wenn du achtsam zwei Ziegelsteine zusammenführst. Da fängt es an.“
Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) deutscher Architekt
„Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
More Maxims of Mark, posthum veröffentlicht v. Merle Johnson, Privatdruck, New York 1927. Siehe auch:
Original engl.: "Civilization is a limitless multiplication of unnecessary necessaries."
Andere
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen IX, 9
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen
