„Ich glaube, ich habe zu viele Schlafmittel genommen, ich fühle mich etwas komisch, laß mich (aus)schlafen.“
6/7. Oktober 1963, Letzte Worte auf einem Briefumschlag an seinen Freund und Reisebegleiter. Ob "schlafen" oder "ausschlafen" ist nicht ganz geklärt.
Gustaf Gründgens1
deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant 1899–1963Ähnliche Zitate

„Ich fühle mich glücklicher, nur weil ich ich selbst bin und andere sie selbst sein lasse.“
Carl R. Rogers (1902–1987) US-amerikanischer Psychologe und Jugend-Psychotherapeut
„Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, November 1798

„Es heißt Amerikanischer Traum, denn man muss schlafen, um es zu glauben.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Salomé / Herodias
Original frz.: "Je ne crois pas aux miracles. J'en ai vu trop."
engl.: "I do not believe in miracles. I have seen too many."
Salome - Salomé
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Napoleon III. in einem Brief aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu, aus: T.A.B. Corley: Napoleon III. Ein demokratischer Despot (orig.: Democratic Despot. A Life of Napoleon III, 1961), aus dem Englischen übersetzt von Liselotte Mickel, Stuttgart, 1970, S. 41 f.