„Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.“

Gastkommentar, in: Die Welt, 11. Februar 2010 http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6343333/Vergesst-die-Mitte-nicht.html

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Guido Westerwelle18
deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016

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„Bildung, Wohlstand und Freiheit sind die einzigen Garantien für die dauerhafte Gesundheit eines Volkes.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Die Noth im Spessart, vorgetragen in der physicalisch-medicinischen Gesellschaft in Würzburg am 6. und 13. März 1852, Stahl'sche Buchhandlung, Würzburg 1852, S. 56, MDZ-BSB https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10380209.html?pageNo=62

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„Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.“

—  Georg Büchner, Der Hessische Landbote

Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 8, vgl. [Bibel Matthäus, 26, 52]
Der Hessische Landbote (1834)

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„Auf der einen Seite wächst die Freude am Wohlstand, auf der anderen bemächtigt sich die Regierung mehr und mehr aller Quellen des Wohlstandes.“

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 195, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

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„Mittelmaß ist der schlimmste Feind des Wohlstands.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.“

—  Wilhelm Hauff Deutscher Schriftsteller der Romantik 1802 - 1827

Die Bücher und die Lesewelt: 2. Geschmack des Publikums. Aus: Hauffs Werke. hg. von Gustav Schwab. Band 1. Stuttgart: F. Brodhag. 1837. S. 96.

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„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Die Seife ist ein Massstab für den Wohlstand und die Cultur der Staaten.“

—  Justus von Liebig deutscher Chemiker 1803 - 1873

Chemische Briefe, 6. Auflage, Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1878, Elfter Brief, S. 87

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„Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

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„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?“

—  Theodor Körner, Leyer und Schwerdt

Männer und Buben. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse. Verse 1-2, S. 78, [koerner_leyer_1814/90]
abgewandelt zu "Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!" als Abschluss der Sportpalastrede von Joseph Goebbels am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast.
Leyer und Schwerdt (1814)

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Citát „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“
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„Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk.“

—  Bruno Kreisky österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1911 - 1990

im Gespräch mit dem israelischen Journalisten Zeev Barth, 1975. Zitiert in Kreisky: Die Juden - ein mieses Volk. Der Spiegel 47/1975 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41376698.html; siehe: Kreisky-Peter-Wiesenthal-Affäre

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„Wohlstand entdeckt am besten Laster, aber Unglück entdeckt am besten Tugend.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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