„Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie.“
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Der alte Mann und Mister Smith
Ueber die Memoiren des Cardinal Richelieu. In: Historisch-politische Zeitschrift, herausgegeben von Leopold Ranke. 2. Band. Berlin 1833-36. S. 638 books.google.de http://books.google.de/books?id=0McUAAAAQAAJ&pg=PA638
„Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie.“
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Der alte Mann und Mister Smith
„Es ist doch recht schlimm, so früh schon für seine Überzeugung sterben zu müssen.“
Ernst Elsenhans (1815–1849) badischer Revolutionär
Letzte Worte vor seiner Erschießung am 7. August 1849 in Rastatt
Zugeschrieben
Joseph Wirth (1879–1956) Deutscher Reichskanzler
Quelle: anläßlich der Ermordung des Reichsaußenministers Walther Rathenau. Rede im Deutschen Reichstag, 25. Juni 1922. In: Verhandlungen des Reichstags. I. Wahlperiode 1920. Band 356. Stenographische Berichte. Norddeutsche Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1922, S. 8058 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w1_bsb00000040_00027.html
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288.
„Der Zweifel zeugt den Zweifel an sich selbst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ein Bruderzwist in Habsburg III (Rudolf)
Anderes
„Jede Überzeugung ist eine Krankheit.“
Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Original: (fr) toute conviction est une maladie- <br class="br">Quelle: Ausstellungskatalog Zürich. DuMont 1984, S. 10 books.google https://books.google.de/books?id=xDtQAAAAMAAJ&q=%C3%BCberzeugung
„Zweifel ist der Weisheit Anfang.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 155