„Muss man jede Umfrage verstehen? Jedenfalls heißt Beliebtheit noch lange nicht, Wahlen zu gewinnen.“

Stern Nr. 12/2009 vom 12. März 2009, S. 42

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Politiker, MdB 1956

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„Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen können, aber ohne das Netz wird man sie verlieren.“

—  Laurenz Meyer deutscher Politiker, MdL, MdB 1948

zitiert in: SPIEGEL ONLINE, "Seismograf der Volksseele", 6. Juni 2001, spiegel.de http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,138004,00.html

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„Einen Menschen verstehen heißt also: er selbst sein.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.134, Zweiter Teil, IV. Kapitel. Begabung und Genialität gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/13
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Nach Wissen suchen, heißt Tag für Tag dazu gewinnen.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 48, zitiert nach "365 Tage Harmonie" vom Verlag DuMont

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„Wenn einer in die Irre geht, dann heißt das noch lange nicht, dass er nicht auf dem richtigen Weg ist.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Längst heißt mir Schweigen allen Grames einz'ger Arzt!“

—  Aischylos griechischer Tragödiendichter -525 - -456 v.Chr

Agamemnon 548 / Chorführer
Original altgriech.: "πάλαι τὸ σιγᾶν φάρμακον βλάβης ἔχω."
Quelle: Des Aischylos Werke. Uebersetzt von Joh. Gust. Droysen. Erster Theil. Berlin 1832. Seite 23 http://www.zeno.org/Literatur/M/Aischylos/Trag%C3%B6dien/Die+Orestie/Agamemnon
Quelle: http://el.wikisource.org/wiki/%CE%91%CE%B3%CE%B1%CE%BC%CE%AD%CE%BC%CE%BD%CF%89%CE%BD

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„Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten.“

—  Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969

Hier spricht die Kommunistin, Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23.Januar 2005, zitiert nach sahra-wagenknecht.de http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/18.hier_spricht_die_kommunistin.html

„Ein Ding verstehen, heißt nicht, seine Bewegung und seine Materie beschreiben, sondern seinen Sinn einsehen.“

—  Susanne K. Langer US-amerikanische Philosophin 1895 - 1985

"Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst", Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984

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„In Berlin habe ich eine Formulierung gehört, die jeder verstehen kann: Die deutsche Frage ist so lange offen, als das Brandenburger Tor zu ist.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015

Vortrag auf dem 21. Deutschen Evangelischen Kirchentag http://www.hisverjus.de/html/die_deutschen_und_ihre_identit.html, Düsseldorf, 8. Juni 1985. Abgedruckt in R. v. Weizsäcker: Die Deutschen und ihre Identität. Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein, 1986, S. 78.

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„Was für eine Wahl haben wir? Zwischen Wurst und Leben. Wir wählen das Leben!“

—  Wladimir Wladimirowitsch Putin russischer Politiker 1952

Putin in einem Interview zum Kaukasus-Konflikt. Die Wurst bezeichnet gute wirtschaftliche Beziehungen zu Europa und den USA. www. tagesschau. de, 29. August 2008

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„Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

Original engl.: "But if I must choose between Righteousness and Peace I choose Righteousness." - On the Danger of unwise Peace Treaties http://www.theodore-roosevelt.com/images/research/treditorials/nyt3.pdf, New York Times, 4. Oktober 1914. Sowie in: Theodore Roosevelt, America and the World War, C. Scribner's sons, New York 1915. S. 51. (neu bei Cosimo Classics 2006

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„Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Regierungserklärung am 3. Dezember 1952 vor dem Bundestag zur Unterzeichnung der Pariser Verträge. youtube. com. Flugblatt der CDU mit Auszug aus der Regierungserklärung: Deutsches Historisches Museum
youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=K6cjG058RvI, Plenarprotokoll http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/01/01240.pdf S. 11144 /C); Flugblatt der CDU mit Auszug aus der Regierungserklärung bei Lebendiges Museum Online http://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-flugblatt-an-alle-deutschen.html und archiviert bei Internet Archive Wayback Machine https://web.archive.org/web/20160825220732/https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-flugblatt-an-alle-deutschen.html.

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