„Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 57
„Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 57
„Je mehr Verbote, desto weniger Mündige.
Je weniger Mündige, desto mehr Despoten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 161
„Je mehr direkte Entscheidungen durch das ganze Volk, um so unregierbarer das Land!“
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Handeln für Deutschland: Wege aus der Krise, Rowohlt, 1993, S. 136, ISBN 3871340731, ISBN 978-3871340734
„Je jünger, einfacher und frommer die Völker, desto mehr Tierliebe.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335
„Man wird immer ärmer, je reicher man wird.“
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
„Je dichter die Verbote auf Erden,
desto freier fühlt man sich im Cyberhimmel.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.
John Bunyan (1628–1688) englischer Baptistenprediger und Schriftsteller
John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 120
„Niemand ist je durch Geben arm geworden.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin