Simon Wiesenthal (1908–2005) österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988
Aeneis IV, 625 / Dido
Original lat.: "Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor."
Simon Wiesenthal (1908–2005) österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien
Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988
„Erfolgreich zu sein bedeutet, Dich zu mögen; zu mögen, was Du tust und zu mögen, wie Du es tust.“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Quelle: mymonk.de
„Die Rache ist das Vergnügen der Weisen.“
Lorenzo Da Ponte (1749–1838) italienischer Dichter und Opernlibrettist
Le Nozze di Figaro, 1. Akt, 3. Auftritt, Arie Nr. 4 Bartolo
Original italienisch: "La vendetta, oh, la vendetta! // È un piacer serbato ai saggi."
„Rache ist süß und nicht Fressorgie.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
„Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann.“
Lukrez (-94–-55 v.Chr) Philosoph der Antike
De Rerum Natura II, 287; meist zitiert als "Von nichts kommt nichts"
Original lat.: "de nihilo quoniam fieri nihil posse videmus."; meist zitiert als "de/ex nihilo nihil fit" oder "nihil de/ex nihilo fit"
„Durch das Menschliche entstehen Fehler.“
Seneca d.Ä. (-54–39 v.Chr) römischer Rhetoriker und Schriftsteller
Original: (lat) Per humanos […] errores.
Quelle: Kontroversen Buch 4, 3; von diesem oder von einem Satz des Cicero soll das Sprichwort Irren ist menschlich ("Errare humanum est") abgeleitet sein
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
„Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Königin der Nacht