„Es war wie der Anfang von Leben und Lachen. Es war die wahre Bestimmung der Sonne.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Aus den Privataufzeichnungen des Sekundaners Heppenheimer. Erstes Bruchstück. In: Gesammelte Schulhumoresken. Neudamm: Neumann, um 1910, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/gesammelte-schulhumoresken-4471/6
„Es war wie der Anfang von Leben und Lachen. Es war die wahre Bestimmung der Sonne.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ein Anfang ist kein Meisterstück, // Doch guter Anfang halbes Glück.“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
In der Veranda, Bilder und Gestalten, Gute Lehren. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 254;
„Wer nichts mehr anfangen will,
kann ja mit sich selbst noch mal anfangen.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Man kann die Philosophie nicht mit »Ich« anfangen.“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
Konspekt zur "Wissenschaft der Logik". Die Lehre vom Sein. LW 38, 94.
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Tagebuchblätter. Eine Künstlerin. Paula Becker-Modersohn, Briefe und Tagebuchblätter (1918) S. 55 books.google http://books.google.de/books?id=pqcPAAAAQAAJ&q=%22war+die+kraft%22 <br class="br">Vgl.: "Es sollte stehn: im Anfang war die Kraft! - Goethe, Faust I Studierstube Vers 1233 s:Seite:Faust_I_(Goethe)_081.jpg
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1237 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Am Anfang war nichts, was explodierte.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Mit einer neuen Person kann man so vieles anfangen! - sogar anfangen, ein besserer Mann zu sein.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin