„Ein Spiel mit ernsten Problemen. Das ist Kunst.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Briefe
An K. F. Fenkohl, 30. März 1804
„Ein Spiel mit ernsten Problemen. Das ist Kunst.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Briefe
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Ich nehme Kunst nicht so ernst wie Politik.“
Orson Welles (1915–1985) US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor
„Geld verdienen ist Kunst. Und arbeiten ist Kunst. Und gutes Geschäft ist die beste Kunst.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Die Muttersprache zugleich reinigen und bereichern ist das Geschäft der besten Köpfe.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Es ist glücklich, dass nichts für sich hält.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Objektivität ist die Kunst geheimzuhalten, zu wem man hält.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffende Geistesblitz
Der treffende Geistesblitz
„Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.“
Jean-François Ducis (1733–1816) französischer Dichter und Übersetzer
Epîtres à M. Droz
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
„Lauter und rein sich halten gibt mehr Kunst, denn Studieren.“
Heinrich Seuse (1295–1366) mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen
Das Leben Heinrich Suso's, XXXVII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 81, <br class="br">Originalzitat: "Luterlich sich halten git me kúnsten denne vast studieren."- Leben Seuses, Kap. XXXV., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 104, Zeilen 10f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog