„Es ist gar nichts… es ist gar nichts…“
Letzte Worte, 28. Juni 1914 in Sarajewo
Zugeschrieben
Franz Ferdinand von Österreich3
österreichischer Erzherzog und Thronfolger 1863–1914Ähnliche Zitate
„Gar keinen, wie die deutsche Literatur.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Letzte Worte, als der Arzt ihn fragte, welchen Geschmack er habe. zitiert in: Ludwig Börne, Eine biographisch-literarische Studie zur Feier seines hundertjährigen Geburtstags. Von Conrad Alberti. Leipzig: Otto Wigand, 1886. S. 189.
„Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“
Franz Joseph I. von Österreich (1830–1916) Kaiser von Österreich und König von Ungarn
am 10. September 1898, als man ihm telegraphisch den Tod der Kaiserin Elisabeth mitteilte, die infolge eines Attentats gestorben war. 1867 war sein Bruder Maximilian in Mexiko hingerichtet worden, 1889 beging sein Sohn Kronprinz Rudolf Suizid. Karl Kraus, Mechtilde Lichnowsky, Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher, Volker Kahmen: „Verehrte Fürstin“ (Marbacher Kataloge. Beiheft), Wallstein Verlag, 2001, S. 243
Zugeschrieben
„Ein Chemiker, der kein Physiker ist, ist überhaupt gar nichts.“
Robert Wilhelm Bunsen (1811–1899) deutscher Chemiker
zitiert in: Prof. Dr. Ostwald: Gedenkrede auf Robert Bunsen. Aus: Gesammelte Abhandlungen. hg. im Auftrage der Bunsen-Gesellschaft für angewandte physikalische Chemie. 1. Band. Leipzig: Wilhelm Engelmann. 1904. S. LIX.
„Das Publikum, das ist ein Mann, // Der Alles weiß und gar nichts kann.“
Ludwig Robert (1778–1832) deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Publizist und Übersetzer
Das Publikum. In: Fünf Bücher deutscher Lieder und Gedichte. Hrsg. von Gustav Schwab. 3. Auflage. Leipzig: Weidmann, 1848. S. 474.
„Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Elfte Vorlesung, S. 115
Vorlesungen über das Wesen der Religion
„Lieber spricht man schlecht von sich als gar nicht.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen
„Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.“
Max Liebermann (1847–1935) deutscher Maler
In der Verfilmung von Carl Zuckmayers Drama "Des Teufels General" 1954/55 zitiert als: "Kann jar nich soviel essen, wie ich kotzen möchte." - Transkription Wolfgang Näser https://wolfgang-naeser-marburg.lima-city.de/htm/harras.htm <br class="br">Zugeschrieben <br class="br">Quelle: Josef Wulf: Die bildenden Künste im Dritten Reich. Sigbert Mohn Verlag 1963, S. 36 books.google https://books.google.de/books?id=IqpPAAAAMAAJ&q=kotzen <br class="br">Quelle: "Ick kann janich so viel fressen, wie ick kotzen möchte!" - in Katharina Laessig: Mit den Augen der Freundin. Zum 80. Geburtstag von Käthe Kollwitz. Aufbau Band 3, 1947 http://books.google.de/books?id=nRUZAAAAIAAJ&q=kollwitz, S. 63 books.google http://books.google.de/books?id=OT8HAQAAIAAJ&q=kotzen