„Ich sah einen Mann, so erfüllt von »Weiberangst«, dass er durch rauhen Seegang eine Meile weit schwamm, nur um mir zu fliehen.“

— Joan Lowell, Ich spucke gegen den Wind

Themen
ehe, angst, mann
Joan Lowell2
amerikanische Schauspielerin und Autorin 1902 - 1967
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„Der Partnerlook ist die Sichtbarmachung der Enteierung des Mannes.“

— Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961
Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 45

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„Ich sah verwundert, wie bescheiden, ja wie kümmerlich meine Wißbegier war, verglichen mit der eines solchen Mannes (...)“

— Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend

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„Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an.“

— Joachim Perinet österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters 1763 - 1816
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. Google Books-USA*. Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619

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„Wenn das Herz mit Zweifeln lebt // so wird es für die Seele herb // Häßlich ist es und ist schön // wo der Sinn des Manns von Kraft // gemischt ist, farblich kontrastiert // gescheckt wie eine Elster.“

— Wolfram von Eschenbach 1170 - 1220
(orig.: Ist Zwîfel herzen nâchgebûr, // daz muoz der sêle werden sûr. // gesmæhet unde gezieret // ist, swâ sich parrieret // unverzaget mannes muot, // als agelstern varwe tuot) - Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), 1,1 ff., nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, S.11

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„Ich kam, sah und siegte.“

— Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
Brief an seinen Freund Matius, um den schnellen Sieg über den pontischen König Pharnax zu melden; überliefert durch Seneca d. Ä. (Suasoriae, 2, 21), Plutarch (Leben des Caesar, 50, 3) und Appian (Bürgerkriege, 2, 91). Gemäß Sueton (Divus Iulius, 37) hat Caesar diese Worte im Triumphzug nach dem pontischen Feldzug vor sich her tragen lassen.

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„Es wäre moralisch falsch gewesen, wenn wir die Bombe gehabt, aber nicht benutzt hätten - auf dass Millionen weitere Menschen sterben.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

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„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“

— Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet.“

— Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, ISBN 3-442-31143-8

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