„Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daß sie sich selbst aufgibt.“

—  Hans Kelsen, Was ist Gerechtigkeit?, Verlag von Deuticke, Wien 1953
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österreichisch-US-amerikanischer Rechtswissenschaftler 1881 - 1973
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„Es ist nicht weise, das zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
Geschichte von Florenz

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„Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen.“

—  Ayaan Hirsi Ali niederländisch-somalische Politikerin und Frauenrechtlerin 1969
Pressekonferenz in Berlin in Bezug auf die Mohammed-Karikaturen, 10. Februar 2006, nrc. nl. Übersetzung: Zeitung "Die Welt" vom 10. Februar 2006

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„Es gibt Leute, die einen töten, indem sie einen verteidigen.“

—  Francis Picabia kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker 1879 - 1953
Aphorismen

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„Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Befürchtung", in: "Die Weltbühne", 9. Juli 1929, S. 71

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„Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Obwohl regelmäßig Voltaire zugeschrieben, stammt dieser Satz von Evelyn Beatrice Hall (Pseudonym Stephen G. Tallentyre), die ihn in ihrem Buch "The Friends of Voltaire" (1906, archive.org http://www.archive.org/stream/friendsofvoltair00hallrich/friendsofvoltair00hallrich_djvu.txt) benutzte, um Voltaires Einstellung zu Claude Adrien Helvétius zu charakterisieren: "'I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it,' was his attitude now." Die Behauptung, Voltaire habe in seinem Brief an M. le Riche vom 6. Februar 1770 geschrieben: "Monsieur l'abbé, je déteste ce que vous écrivez, mais je donnerai ma vie pour que vous puissiez continuer à écrire", trifft nicht zu: S. 433. Siehe auch fr.wikipedia: Tolérance, Fußnote 2 http://fr.wikipedia.org/wiki/Tol%C3%A9rance#cite_note-2.

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„Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Liebesgedichte (Amores) Buch II, Gedicht V

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„Wenn Freiheit und Demokratie auch keine äquivalenten Begriffe sind, so sind sie doch komplementär: Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998
Zwiesprache. Essays zu Kunst und Literatur. Aus dem Spanischen von Elke Wehr und Rudolf Wittkopf. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984. S. 236

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„Demokratie kann nicht auf einmal errichtet, nicht über Nacht entwickelt werden. Demokratie muss in Bewegung bleiben, wie ein Strom, fortwährend.“

—  Tschingis Aitmatow kirgisischer Schriftsteller 1928 - 2008
Interview mit Aitmatow an seinem 79ten Geburtstag, 12. Dezember 2007. Radio Free Europe/Radio Liberty's Kirgis Service

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„Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!“

—  Maximilien Robespierre französischer Politiker 1758 - 1794
Letzte Worte im französischen Konvent, 26. Juli 1794

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„Gegen manche Verteidigung. – Die perfideste Art einer Sache zu schaden ist, sie absichtlich mit fehlerhaften Gründen verteidigen.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Morgenröte/Idyllen aus Messina/Die fröhliche Wissenschaft

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„Öffentlichkeit ist der Sauerstoff der Demokratie.“

—  Günter Wallraff deutscher Journalist und Schriftsteller 1942
Kölnische Rundschau, 23. September 2007

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