„Nie glücklich ist, wer ewig dem nachjagt, was er nicht hat und was er hat, vergisst.“

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William Shakespeare179
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
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„Wer das Gesicht des Todes vergißt, hat verspielt.“

—  Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4

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„Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob.“

—  Gérard Depardieu französisch-russischer Schauspieler 1948
Interview mit der ZEIT Nr. 2/2007 vom 11. Januar 2007

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„Wer glücklich ist, macht andere glücklich.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Wer glücklich ist, wird auch andere glücklich machen.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Wer täglich verliert, wird ewig siegen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr
Analekten (Lunyu), "13,34"

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„Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium, Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XI-XIII, LXXXV, 2 Original lat.: "Qui prudens est et temperans est; qui temperans est, et constans; qui constans est inperturbatus est; qui inperturbatus est sine tristitia est; qui sine tristitia est beatus est; ergo prudens beatus est, et prudentia ad beatam vitam satis est."

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„Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Die Bekenntnisse (postum 1782), Bekenntnisse, Band II Original franz.: "L’argent qu’on possède est instrument de la liberté; celui qu’on pourchasse est celui de la servitude."

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„Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre // ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen, Resignation

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„Der Mensch sollte nie zu glücklich sein, weil es nichts Flüchtigeres und Unbeständigeres gibt als Menschenglück!“

—  Mika Waltari, buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 529

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„Sie geben, während Sie empfangen, vergisst sich selbst, wenn Sie sich selbst finden.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

„Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.“

—  Gert von Paczensky deutscher Journalist und Restaurantkritiker 1925 - 2014
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 240

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„Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.“

—  Karl Wilhelm Ramler deutscher Dichter und Philosoph 1725 - 1798
Der Fuchs, der Spürhund und der Luchs. Aus: Fabellese. Dritter Band, 6. Buch, Nr. IX. Leipzig: Weidmann, 1790. S. 185 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AFabellese_Band_3_Ramler.djvu&page=185

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