John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über die Regierung
Über die Regierung
im September 1886, in einem Brief an Edward H. Coates, zitiert in: Marc Simpson, "The 1880s", S. 116, in Darrel Sewell, "Thomas Eakins", Yale University Press : Philadelphia 2001, ISBN 0-87633-143-6, Übersetzung: .o
Original engl.: "I see no impropriety in looking at the most beautiful of Nature's work, the naked figure."
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über die Regierung
Über die Regierung
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Politik 1253a2f.
Original griech.: "Ἐκ τούτων οὖν φανερὸν ὅτι τῶν φύσει ἡ πόλις ἐστί, καὶ ὅτι ὁ ἄνθρωπος φύσει πολιτικὸν ζῷον"
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Erstes Kapitel, S. 306
Maler Klecksel
„Dein nackter Körper sollte nur denen gehören, die sich in deine nackte Seele verlieben.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Solche Werke sind Spiegel; wenn ein Affe hinein guckt, kann kein Apostel heraus sehen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
"Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraus sehen. Wir haben keine Worte mit dem Dummen von Weisheit zu sprechen. Der ist schon weise der den Weisen versteht." Schriften und Briefe. Band 1, München 1967 ff., S. 393, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270170 <br class="br">Quelle: Schriften und Briefe. Band 3 (Erstdruck: Göttingen 1778), München 1967 ff., S. 279. Abschnitt "Über Physiognomik". zit. nach zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270324
Friedrich Jacobs (1764–1847) deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller
Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.22, 33., Palladas. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,
„Natur und Bücher besitzen alle, deren Augen sie sehen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14