„Das Weib erträgt den Himmel nicht!“
Adalbert Stifter buch Der Condor
Der Condor. In: Studien. 1. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 12
Der Hirsch, der sich über sein Schicksal beklagt. Aus: Fabellese. Dritter Band, 6. Buch, Nr. XIV. Leipzig: Weidmann, 1790. S. 26f, Vers 30
„Das Weib erträgt den Himmel nicht!“
Adalbert Stifter buch Der Condor
Der Condor. In: Studien. 1. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 12
„Diesen Landtag erträgt man nur mit viel Humor oder im Suff.“
Dieter Salomon (1960) deutscher Politiker, MdL
über den Landtag von Baden-Württemberg, Interview, taz, 11. Dezember 2004, taz.de http://www.taz.de/pt/2004/12/11/a0125.1/text.ges,1
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 47
„Wie viel Wahrheit erträgt, wie viel Wahrheit wagt ein Geist?“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Ecce Homo/The Antichrist
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Brief an Dr. Hedwig Müller, 29. März 1934, in: "Briefe aus dem Schweigen", S. 97
Briefe
„Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit große Pläne.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
15,26 (15,27)
„Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen.“
Philip Stanhope Chesterfield (1694–1773) britischer Diplomat
Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden
„Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.“
Richard Brinsley Sheridan (1751–1816) irischer Dramatiker und Politiker
Der Kritiker