„Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.“

—  Sophokles, Antigone, 332 / Chor
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Sophokles44
klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Sie fürchtet auch, mit einem Schwächling, einem Ungeheuer niederzukommen, weil sie die scheußliche Zufälligkeit des Körpers kennt, und dieser Embryo, der in ihr haust, ist ja nichts wie Fleisch.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986
Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht. Zweites Buch, Zweiter Teil, VI. Mutterschaft. Aus dem Französischen übersetzt von Fritz Montfort. Rowohlt 1980, S. 483. ISBN 3-499-16621-6

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„Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, in: Ausgewählte Schriften in zwei Bänden, Band I, Dietz Verlag Berlin, 20. Auflage, Berlin 1972, S. 36

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997
Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 743

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