„Ich blähe nie meine Vulgarität auf. Ich warte, bis sie nach ihren eignen Regeln angelangt.“

Original

I never pump up my vulgarity. I wait for it to arrive in its own terms.

Quelle: Women

Bearbeitet von Jannick. Letzte Aktualisierung 12. November 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet.“

—  Gottfried Kinkel deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker 1815 - 1882

Sprüche (34). Aus: Gedichte. 6. Auflage. Stuttgart und Augsburg: Cotta, 1857. S. 302.

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„Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten - das ist schrecklich.“

—  Cesare Pavese italienischer Schriftsteller und Übersetzer 1908 - 1950

Das Handwerk des Lebens
"Aspettare è ancora un'occupazione. È non aspettar niente che è terribile." - Il mestiere di vivere. 15 settembre 1946
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„Sie warten? Sie warten? Na gut, lass sie warten.“

—  Ethan Allen amerikanischer Freiheitskämpfer 1738 - 1789

Letzte Worte zu seinem Doktor, der sagte, dass die Engel bereits auf ihn warten, 13. Februar 1789
Original engl.: "Waiting are they? Waiting are they? Well, let 'em wait."

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„Trotzdem warte ich und stehe morgens auf. Ich weiß nicht, was ich bin und wozu, und worauf ich warte. Aber ich warte noch.“

—  Gerd Gaiser deutscher Schriftsteller 1908 - 1976

Gerd Gaiser, Schlußball, Carl Hanser Verlag, München 1958, S. 273

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„Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher, 18. Dezember 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3
Tagebücher

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„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Journal meiner Reise im Jahr 1769
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„Ein Künstler, der die Welt über seinem Werke vergißt, wird nie durch das Werk zur Welt sprechen, wird das Werk vielleicht todt von sich losreissen, aber nie zu eignem freien und nothwendigen Leben schließen können.“

—  Adam Müller von Nitterdorf Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker 1779 - 1829

Die Lehre vom Gegensatze, Erstes Buch, Der Gegensatz, Natur und Kunst, im Verlage der Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 95, books.google.de https://books.google.de/books?id=jn5ZAAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22+wird+nie+durch+das+Werk+zur+Welt+sprechen%22

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„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Willen in der Natur, Einleitung
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„Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Brief an die Schwester, 18. November 1906

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„Die Idee, auf etwas zu warten, macht es spannender.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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